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Genießer aufgepasst Genießer aufgepasst: Dienstags und Donnerstags wird in der Coffeethek frisch geröstet!

Vom Anbau bis zum Aufguss

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Fünf einzelne Phasen müssen durchlaufen werden, bis ein handelsüblicher Schwarztee nach klassischer Herstellungsweise genießbar ist. Dazu zählen das Welken, das Rollen, das Aussieben, das Oxidieren und das Trocknen.

Um die einzelnen Teeblätter nach dem Pflücken weicher zu machen, wurden sie, zu früheren Zeiten, für zwei Stunden in die Sonne gelegt. Später erledigten das spezielle Welk-Hürden in Hallen mit entsprechender Temperierung. 20 bis 22 Grad herrschten in solchen Welk-Hallen, der Prozess des Welkens dauerte dann bis zu 24 Stunden. Heute sind extra konstruierte Tunnel im Einsatz, die das Welken beschleunigen.

Das anschließende Rollen wird zumeist von Maschinen erledigt und dauert etwa eine halbe Stunde. Handgerollt dauert die Produktion verständlich länger. Das Rollen ist einer der wichtigsten Schritte im Herstellungsprozess des Tees, werden hierbei doch die wichtigen und aromatischen ätherischen Öle freigesetzt.

Die Teeblätter werden nach Qualität sortiert und der entsprechenden Preisklassifizierung zugeordnet. Die darauf folgende Oxidation (in der traditionellen Teeherstellung fehlerhaft als „Fermentation“ bezeichnet) bringt die chemischen Prozesse der Teeblätter wieder in Gang. Hier muss explizit auf die Temperatur geachtet werden, um die Teeblätter nicht zu „verbrennen“ und ihnen somit jegliches Aroma zu entziehen. Im Gegensatz zum Schwarztee werden die Teeblätter für den Grüntee nicht oxidiert. In manchen Teilen der Erde wird auch halb oxidierter Tee, der sogenannte Oolong hergestellt.

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