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Schokoladensorten

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Süße Schokolade für jeden Geschmack

Nach langer Entwicklungszeit kann man beruhigt feststellen, das Schokolade ein Massenprodukt ist, welches für jede Zielgruppe über die passenden Sorten verfügt. Es gibt Schokolade für junge Menschen, junggebliebene Menschen, für Nussliebhaber und Exoten, für Zuckeraffine und Leute, die Zucker eher meiden. Schokolade gibt es als Kakao, in Tafeln verpackt, als Pudding oder Glasur, ja sogar in „Gewürzmühlen“ ist das begehrte Produkt inzwischen zu finden. Doch im Grunde lässt sich die Schokolade in drei Sorten einteilen: Milchschokolade, Bitterschokolade und Weiße Schokolade. Hier möchten wir diese drei Facetten ein wenig näher vorstellen.

Milchschokolade

Mit der Milchschokolade fängt es an: Fast jedes Kind in Deutschland bekommt als erste Schokoladenvariation Milchschokolade gereicht. Gleichsam ist Milchschokolade der absolute Renner, die für die Masse kompatibelste Sorte, die aktuell hergestellt wird.

Sie besteht zu großen Teilen aus Kakaobutter, Milch oder Milcherzeugnissen und verschiedenen Zuckerarten. Die Milchschokolade wird oftmals auch als Alpenmilchschokolade oder Vollmilchschokolade angeboten, beide Sorten beschreiben jedoch die gleiche Schokoladenart. Sie ist nicht ganz so lange haltbar wie die Bitterschokolade und sollte bei etwa 18 Grad trocken gelagert werden, um ihre ganzen Aromen vollständig entfalten zu können.

Bitterschokolade

Die Bitterschokolade ist aufgrund ihres hohen Kakaoanteils nicht so süß wie die Milchschokolade. Im Handel oftmals auch als Herrenschokolade, Zartbitterschokolade, schwarze Schokolade oder Edelbitterschokolade bezeichnet, ist die Bitterschokolade eine immer beliebter werdende Variation der ursprünglichen Schokoladengeschmacks.

Herb und erwachsen präsentieren sich die Aromen der Bitterschokolade. Es ist nicht verwunderlich, dass diese Sorte mehr von Erwachsenen verspeist wird, als von Kindern. Im Gegensatz zu früheren Zeiten verzichtet man bei Bitterschokolade immer öfter auf einen Milchanteil und zeichnet den Anteil der Kakaobohnen in Prozent aus. Je höher der Prozentwert, desto bitterer die Schokolade.

Durch den deutlich höheren Kakaoanteil beinhaltet eine jede Tafel Bitterschokolade auch mehr Fett. Der Konsum dieser Schokoladenart ist gesünder als der Verzehr von Weißer Schokolade oder Milchschokolade, da die Bitterschokolade bestimmte Stoffe enthält, die das Herzkreislaufsystem schützt. Nach einer aktuellen Studie der Universitätsklinik in Köln senkt der Verzehr von Bitterschokolade den Blutdruck.

Edelbitterschokolade hat einen Kakaoanteil von bis zu 99 Prozent und hat ein sehr intensives Aroma, und werden oftmals mit Chili oder anderen Gewürzarten angeboten.

Weiße Schokolade

Die in der Westschweiz auch als Masse Yvoire bekannte Schokoladenvariation unterscheidet sich nur in der Farbe von ihren Kameraden. Wird für handelsübliche braune Schokolade Kakaomasse verwendet, entzieht man der Masse das Kakaopulver und verarbeitet nur die Kakaobutter weiter. Mit Milchbestandteilen und Zucker aufgewogen entsteht so die sogenannte Weiße Schokolade.
Zum ersten Mal kam Weiße Schokolade in den 30er Jahren in der Schweiz zum Vorschein, als die Firma Nestlé sie in großen Mengen produziert. Oftmals verwendet man weiße Schokolade auch als Überzug für Eis und Gebäck.

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